Dom Perignon 2008; Flasche; schwarz

Dom Pierre Pérignon 

Der gleichnamige Mönch gilt als Erfinder oder doch zumindest maßgeblicher Taktgeber des Champagners und soll, als er den zufällig zum zweiten Mal vergorenen Wein mit spritziger Kohlensäure probierte, ausgerufen habe: "Mich dünkt, ich trinke Sterne".

Das "Haus" Dom Pérignon bleibt in dieser Tradition und erlaubt sich den Snobismus, ausschließlich "Vintage"-Champagner, bzw. französisch "Millesimés" zu produzieren; Schaumweine also, deren Grundweine aus nur einem Jahrgang stammen. Und nicht, wie sonst üblich, Champagner, die jährlich aus verschiedenen Jahrgängen so in einer Jahrgangs-Cuvée zusammengestellt werden, dass z.B. ein Veuve Clicquot unabhängig vom Jahrgang immer gleich schmeckt.ignon - Der gleichnamige Mönch gilt als Erfinder oder doch zumindest maßgeblicher Taktgeber des Champagners und soll, als er den zufällig zum zweiten Mal vergorenen Wein mit spritziger Kohlensäure probierte, ausgerufen habe: "Mich dünkt, ich trinke Sterne".

Es liegt auf der Hand, dass eine Konzentration auf einen Jahrgang auch bedeutet, dass in mäßigen Jahren kein "Vintage" entstehen kann. Und ebenfalls, dass diese Qualitäts-Besessenheit in Verbindung mit einem sehr langen Reifeprozess "auf der Hefe", also in der Flasche (mindestens 8 Jahre, statt der üblichen 2-3), auch etwas kostet. Wir konnten einige wenige Flaschen des Jahrgangs 2008 ergattern.

2008 wurde mit 96 bis 98 von 100 Punkten von verschiedenen Weinkritikern bewertet.
Er ist sensationell: Reif, Brioche-Noten, perfektes Spiel von Frucht und Säure und von einer großen Frische - Toll.