Douglas Laing: Whisky-Gala

25.11.2019 13:56:18

DOUGLAS LAING

Fred Laing, Sohn von Douglas Laing, und Inhaber des gleichnamigen und legendären Abfüllers kommt exklusiv zu uns für ein außergewöhnliches Tasting.

Das schottische Whiskyunternehmen „Douglas Laing“  wurde 1948 von Fred  Douglas Laing gegründet. Bis heute befindet es im Familienbesitz. Der unabhängige Abfüller wird in dritter Generation geführt und beschäftigt sich mit der Abfüllung und Selektion von besonderen Whiskys.

fred laing, douglas laing

 

Es gibt kaum eine Destillerie, aus der Douglas Laing keine Fässer hat, darunter viele, die es als Originalabfüllung überhaupt nicht gibt, mit und ohne Fassstärke und dennoch mit vernünftigen Preisen.

Nach mehr als 70 Jahren ist das Ziel des Unternehmens immer noch das Gleiche:
„Die Erwartungen der Kunden und Genießer auf der ganzen Welt zu übertreffen!“

 

Remarkable Regional Malts

Douglas LaingMit den regionalen Malts überzeugt der Abfüller sowohl Whiskyeinsteiger als auch Liebhaber. Geh mit den ultimativen Destillationen des schottischem Malt Whiskys auf die Entdeckungsreise der unterschiedlichen, außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen.

Zu den remarkable regional malts gehört jeweils einer aus den bekannten Whiskyregionen Schottlands. Dazu gehören die Speyside, Highlands, Lowlands, Islands und Islay. Jede abgefüllte Flasche beinhaltet die besonderen Charakteristiken der Region ihrer Herkunft.

 

W H I S K Y - G A L A

Am 29.11.2019 findet in der Spirituosentheke in Dreieich (Nähe Frankfurt am Main) die Whisky-Gala statt. Fred Laing, der Ehrengast kommt extra für das Tasting nach Deutschlang. Begleite uns auf eine ganz besondere Reise durch die schottische Whisky-Welt.  Lass dich überraschen – aber eins können wir schon verraten: Passend zu der schottischen Kultspirituose servieren wir ein schottisch-rustikales Menü. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend mit Dir!

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Der Bowmore Small Batch mit einer Flasche Quellwasser

Der Bowmore Small Batch ist ein mittelalter Islay-Whisky mit feiner, nicht zu starker Torfnote, dahinter Süsse mit Vanille und rundem, vollen, saftigem Geschmack dank der Bourbon Fässer, in denen er sein Finish erhielt.

Dieser Bowmore ist nicht nur ein geradezu idealtypischer Einstieg in die Whisky-Welt Islays - er wird auch noch mit einer Flasche Original Quellwasser von der legendären Whisky-Insel geliefert. Dieses Wasser ist besonders weich und rein, und ist damit ein perfekter Begleiter für die Verkostung Ihrer Islay-Whiskies.

Whisky mit Wasser

Probieren Sie es: Ein paar Tropfen in den Tumbler oder das Nosing-Glas zu Ihrem Whisky geben - damit öffnen komplexe Whiskies meist ganz neue Nuancen, Rauchigkeit entwickelt sich anders, Reifenoten kommen zum Vorschein...

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Nikka ohne Altersangaben?

Der Whiskyboom zeigt schon seit längerem seine Konsequenzen: Immer mehr Brennereien passen ihr Standardportfolio an und setzen vermehrt auf Whisky ohne Altersangabe (NAS). Vor allem in Asien boomt der Verkauf, so dass die Lager allmählich bedrohlich leer werden, was ältere Fässer angeht. Jetzt hat ein Unternehmen eine radikale Umstellung angekündigt: Nikka wird samt und sonders umstellen auf Whisky ohne Altersangabe. Das betrifft nicht nur das Label Nikka Whisky selbst, sondern auch die Yoichi und Miyagikyo Whiskys, die von Nikka produziert werden. nikka-horzSämtliche Whiskys mit Altersangabe und auch viele der bereits jetzt ohne Altersangabe produzierten Abfüllungenwerden in der nächsten Zeit also nur noch abverkauft. Im Gegenzug kommen nach und nach neue Whiskys auf den Markt. Im Laufe des Jahres 2016 sollte die Umstellung dann komplett vollzogen sein. Die ersten neuen Produkte wurden bereits für September dieses Jahres für den japanischen Markt in Aussicht gestellt und sollen international Anfang 2016 in den Handel kommen. In einem Brief an die Importeure hat Nikka jetzt auch konkrete Angaben gemacht, welche Whiskys denn ganz konkret auf der roten Liste stehen.

Wegfallen bei Nikka Whisky werden demnach:

  • Alle Single Malts mit Altersangabe von Yoichi und Miyagikyo
  • Alle Ausgaben ohne Altersangabe von Yoichi und Miyagikyo
  • Tsuru 17 Jahre in der Keramikflasche
  • Tsuru 17 Jahre im Glasdekanter
  • G&G White
  • Black Nikka 8 Jahre
  • Malt Club

Wer sich freut, dass Whiskys wie der beliebte Nikka from the Barrel nicht vom Streichkonzert betroffen sind, dem sei gesagt: Whiskys, die weitergeführt werden, werden sicher nicht billiger werden in der nächsten Zeit. Wer also zu den Liebhabern der japanischen Whiskys gehört, sollte nicht zulange damit warten, Nachschub einzukaufen. Noch sind viele Shops ausreichend gefüllt und auch in der Spirituosentheke gibt es noch etliche Nikka-Whiskys, aber vermutlich sind nicht nur die Sammler, sondern auch die Spekulanten bereits hellhörig geworden. Quelle: The Spirits Business

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Indischer Whisky schlägt Smirnoff bei der meistverkauftesten Spirituose

Die renommierte Spirituosenzeitschrift The Spirits Business veröffentlicht jährlich eine Übersicht über die weltweit meistverkauften Spirituosenmarken. Dieses Jahr gab es eine kleine Überraschung, denn es gelang der indischen Whiskymarke Officer’s Choice, den Smirnoff Wodka des Getränkegiganten Diageo auf die Plätze zu verweisen.

Im Geschäftsjahr 2014 verkaufte das Unternehmen Allied Blenders & Distillers (ABD), dem die Marke Officer’s Choice gehört, mehr als 28.4 Millionen Cases (255 Millionen Liter) dieses Produktes, während es Smirnoff „nur“ auf 25.6 Millionen Cases brachte. Vor etwa sechs Jahren hatte ABD ihren Erfolgsbrand umgestaltet und neu am Markt positioniert. Seither ist die Marke auf Erfolgskurs. Im vergangenen Jahr konnte sie einen 19%igen Zuwachs verzeichnen, während Smirnoff-Verkaufszahlen um 2% fielen.

Auch der dritte Brand auf der Liste der meistverkauften Spirituosenmarken kommt übrigens aus Indien: McDowell’s No 1. Insgesamt haben es fünf indische Labels auf die Top 10 Liste geschafft. Zu verdanken ist das nicht zuletzt dem großen Umsatz im eigenen Land. Hinter China mit 620 Millionen Cases jährlichem Verbrauch ist Indien mit einem Anteil von 290 Millionen Cases Spirituosenverbrauch ein nicht zu übersehender Markt.

Den Rückgang der Verkaufszahlen vom Smirnoff Vodka sieht Ivan Memezes, CEO von Diageo, in dessen neuer Preisstrategie begründet. Was wohl heißen soll: Smirnoff versucht sich mehr im Premiumsegment zu positionieren, eine Strategie, die in den asiatischen Hauptabsatzmärkten anscheinend deutlich von Nachteil ist. Außerdem, meint Matt Bruhn, Global Brand Director von Smirnoff, habe die Kategorie Vodka deutlich an Publikumsgunst verloren.

Nun, wir können das bei der Spirituosentheke so nicht unbedingt bestätigen, aber der deutsche Markt hat wohl deutlich andere Schwerpunkte als der asiatische. So bekommen Sie bei uns auf Grund der mangelnden Nachfrage zwar (noch?) keinen Officer’s Choice, aber hier im Online-Shop jede Menge Smirnoff Vodka.

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