Mombasa Club

Mombasa Club 

Der Gin von Mombasa hat seine Anfänge im 19. Jahrhundert, er vereint das klassisch englische mit dem exotisch afrikanischen. Zu seiner Anfangszeit war dieser Gin nur für einen britisch elitären Club in Kenia entwickelt worden. Inzwischen ist das edle Genussvergnügen für jederman erhältlich. 

Weitere Informationen zu dem afrikanisch angehauchten Gin von Mombasa gibt es hier... 

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Erleben Sie die Welt des Mombasa Club Gins


Die Geschichte des Mombasa Club Gins beginnt vor über 100 Jahren in der afrikanischen Stadt "Mombasa". Sie ist die zweitgrößte Stadt in Kenia. Von ihr trägt der Gin auch seinen Namen. Im Jahr 1895 wurde die Rezeptur für den Gin entwickelt. Dieser war exklusiv für die gehobene Klasse Kenias, somit wurde es auch den Kolonialisten ermöglicht in den Genuss der Destillerkunst zu kommen. Für die Kolonialmacht war die Spirituose sowohl ein Genussmittel, als auch ein Arzeneimittel zur Vorbeugung von Malaria. Der Gin erfreute sich damals wie heute großer Beliebtheit. Der Mombasa Club ist heute nicht mehr für bestimmte Personengruppen vorbehalten, trotzdem bleibt er ein Gin der gehobenen Klasse. 

Herstellung

Die Herstellung des Mombasa Club Gins erfolgt heute in London auf Basis einer Nachproduktion des Originalrezeptes. Bis man sich für die endgültige Rezeptur entschieden hatte experimentierte man mit mehr als 50 verschiedenen Rezepten. Der Gin von Mombasa wird nach dem Small-Batch-Verfahren hergstellt. Als Basis wird Getreidealkohol verwendet. In kupfernen Pot-Still-Anlagen wird der Gin bis zu viermal gebrannt, bis er zu seinem optimalen Geschmack destilliert wurde. 

Es entsteht ein Gin, welcher Genuss und Erfolg verspricht. Er zeichnet sich durch seinen komplexen, aber harmonischen Geschmack aus. Der Mombasa Club Gin ist gut gelungen, schafft es an die damalige Spirituose zu erinnen, Nostalgie zu wecken und nochdazu die Erwartungen eines guten Gins zu erfüllen.

Design

Die Flasche der Spirituose erinnert an deren Geschichte. Das tut sie nicht nur wegen der Erläuterung auf dem hinteren Etikett, welches ebenso wie das Vordere aus einem leicheten, bräunlich gefärbten Papier besteht. Sondern allein das braune Glas und die Form der Flasche lassen einen schnell an eine alte Medizinflasche denken. Die Wahl der tratidionellen Flasche bezieht sich auf die damalige Nutzung des Getränks als Arzeneimittel. Der Flaschenhals, an welchem ein kleiner Glashenkel ist, ist ein wahrer Blickfang und ist eine kleine Besonderheit, ein Wiedererkennungsmerkmal.

Das Etikett ist so beduckt, das es so aussieht, als wäre es ein altes Dokument. Der Markenname ist in Großbuchstaben geschrieben und gut zu erkennen. Im Hintergrund findet man eine Sonne und oberhalb des Schriftzugs ein Wappen mit gekreutzten Pflanzen und Speeren, mehreren Löwen und einer Krone. 

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