Jim Beam

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Jim Beam Stillhouse

Jim Beam ist der Weltmarktführer bei den Bourbons. Angefangen hat alles mit dem deutschen Auswanderer Jacob Boehm, der im 18ten Jahrhundert samt seinem Pot Still von Virginia nach Bourbon County, Kentucky umzog und dort Whisky herstellte. 1880 trat Jacob Boehms Ur-Enkel Jim Beam in die Fusstapfen seiner Vorfahren und lernte in dem Familienunternehmen sein Handwerk. Jedoch erst im Jahre 1933, im Alter von 70 Jahren, gründete Jim Beam die noch heute vorhandene Clermont Distillerie.

Im Jahr 1942 wurde dann zum ersten Mal ein Whisky unter dem heute weltbekannten Jim Beam Namen verkauft. Neben den verschiedenen Jim Beam Bourbon's werden in der Distillerie noch weitere Bourbon's hergestellt, darunter Basil Hayden's, Knob Creek und Booker's Kentucky.

Die Jim Beam Reihe besteht aus: Jim Beam Black Label, Jim Beam White Label, Jim Beam Choice und Jim Beam Rye.

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Jim Beam


Johannes Jakob Böhm kam 1770 als Sohn deutscher Auswanderer in Pennsylvania zur Welt und ließ sich mit achtzehn Jahren als Farmer zunächst in Maryland, 1790 dann in Clermont, Kentucky nieder. Brannte er zunächst aus überschüssigem Getreide nur Whiskey für den eigenen Gebrauch, so verkaufte er 1795 sein erstes Fass „Old Jake Beam Sour Mash“ – seinen Familiennamen hatte er inzwischen in Beam geändert – und begann damit eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Jim Beam ist heute der meistverkaufte amerikanische Whiskey und bereits 2005 wurde das 10-millionste Fass abgefüllt!

Eine deutsch-amerikanische Erfolgsgeschichte

Nach dem Start 1795 verlegte sich Jacob Beam hauptberuflich aufs Whiskeybrennen und übergab die Destillerie 1820 an seinen Sohn David Beam, der sie in den folgenden Jahren stark ausbaute. Er verschiffte die Waren über den Ohio River. Die Brennerei bleibt weiterhin in Familienhand und 1850 wird David M. Beam zum Eigentümer. Er verlegt die Brennerei vier Jahre später nach Nelson County, da er dort die neue Eisenbahnlinie als Transportmöglichkeit nutzen kann. Auch sein Nachfolger, James B. Beam, baut ab 1894 das Whiskeygeschäft erfolgreich weiter aus, bis ihn die Prohibition 1919 stoppt. Doch sofort nach deren Beendigung macht er sich wieder ans Werk und baut die Destillerie neu auf. Bereits 70 Jahre ist er alt, als er mit eigenen Händen die neue Jim Beam Distillery in der Nähe von Bardston neu und größer errichtet. Ihm folgen T. Jeremiah Beam, der 1954 eine zweite Destillerie bei Boston eröffnet, Booker Noe und zuletzt Fred Noe, mit dem die Führung der Brennerei nun in der siebten Generation bei den Beams liegt. 

Viel Roggen sorgt für Würze

Jim Beam White Label ist der absolute Topseller. Vier Jahre gelagert wird er mit 40 Vol. % abgefüllt. Mit 51% Mais- und hohem Roggenanteil hat dieser Bourbon eine verhaltene Süße, leichte Vanille- und Pfeffernoten und einen weichen Charakter.

Mit schwarzem Label präsentiert sich der achtjährige Jim Beam und bringt zusätzlich zu den 43 Vol. % deutlich komplexere Geschmacksnoten mit: Vanille, Frucht, Eiche.

Einen hoher Roggenanteil, nämlich 51%, verleihen dem Jim Beam Rye Whiskey einen würzigeren Charakter. Auch hier sind Vanillearomen deutlich vorhanden, auch Holz, Pfeffer, Getreide und leichte Zitrusnoten.

 

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