Amerikanischer Whiskey

Amerikanischer Whiskey

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Nicht nur das kleine „e“ im Namen macht den Unterschied, die Rohstoffe und die Lagerung sind es, die den geschmacklichen Unterschied ausmachen. Neben Roggen, Weizen und Gerste wird für den amerikanischen Whiskey zu einem großen Anteil Mais verwendet. Es gibt dabei große Unterschiede, die zu den verschiedenen Bezeichnungen führen.

Jeder American Straight Whisky muss bei der Destillation weniger als 80 Vol. % Alkoholgehalt aufweisen, ohne Zusatz von Farb- oder Geschmacksverstärkern für mindestens zwei Jahre in neuen, unbenutzten Fässern gelagert werden. Beim Straight Bourbon Whiskey muss dabei die Ausgangsmaische einen Mindestanteil von 51% Mais aufweisen, meist ist er aber noch viel höher und liegt bei 65-75%. Selbstredend darf ein als Kentucky Bourbon bezeichneter Whiskey ausschließlich in Kentucky hergestellt werden. Von einem Straight Rye Whiskey kann man mindestens 51% Roggen als Grundzutat erwarten.

Beim American Blend Whisky verlangen die Vorschriften einen Mindestanteil von 20% Straight Whiskey, der dem Hauptanteil an Grain Whisky Charakter gibt. Beim Blenden dürfen auch Farbstoffe zugesetzt werden.

 

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