Unbestritten ist der Tanqueray No. Ten einer der ganz großen Gewinner der neuen Gin-Genuss-Welle: Seit in deutschen Bars und Wohnzimmern die von Wacholdern und anderen Botanicals geprägte Spirituose namens Gin aus einem stillen Dasein ins Licht der Öffentlichkeit geholt wurde und ein gewaltiges Comeback feierte, ist auch der Tanqueray No. Ten - im wahrsten Sinne des Wortes - in aller Munde.

Frische Zitrusfrüchte geben dem Gin besonderes Aroma

Die Marke Tanqueray kann auf eine lange Tradition zurückblicken und hat unter Gin Trinkern weltweit schon immer einen guten Namen gehabt. Mit dem Tanqueray No. Ten, der seit dem Jahr 2000 das Segment als Premiumversion ergänzt, blieb Master Distiller Tom Nichol der charakterlichen Grundlinie des Tanqueray treu und setzt neben Wacholder auf frische Zitrusnoten. Doch in dieser Premiumvariante setzt er auch auf die Aromen frischer Orangen, Limetten und Grapefruits - eine seltene Variante bei Gins, die ihre Aromen zumeist aus getrockneten Schalen von Zitrusfrüchten beziehen.

Tanqueray No. Ten Gin neue Flasche

Ein weiterer Unterschied zwischen Tanqueray No. Ten und dem herkömmlichen Dry Gin des Labels, das übrigens unter dem Dach des Unternehmens Diageo angesiedelt ist, ist die Verwendung des Small Batch Verfahren: Der Gin wird mit den Früchten und Botanicals in kleinen Chargen destilliert und erst hinterher wieder zusammengeführt, um ein sehr intensives Aroma zu erzielen. Dass das gelingt, davon zeugt nicht nur die große Beliebtheit bei den Ginfreunden weltweit, sondern auch seine Aufnahme in die Hall of Fame der San Francisco World Spirits Competition – eine Ehre, die bisher noch keinem anderen Gin zuteil wurde!

Ein neues, elegantes Flaschendesign

Ein solcher Erfolg sollte sich auch in einem neuen Erscheinungsbild widerspiegeln, meinte die Marketingabteilung von Tanqueray und kündigte ein neues Flaschendesign an: Der Tanqueray No. Ten präsentiert sich künftig eleganter, gradliniger und strahlender: Das Grün der Flasche ist deutlich heller und gibt so den Blick auf den Flascheninhalt frei. Statt bisher acht Ecken prägen jetzt zehn eingeschliffene Vertiefungen das Outfit kranzähnlich und laufen am Boden so zusammen, dass man an eine Zitruspresse erinnert wird.

Fehlen darf aber natürlich nicht das typische Tanqueray-Siegel und der Namenszug von Firmengründer Charles Tanqueray. Denn bei aller optischen Veränderung muss klar sein: Auch wenn sich das Äußere wandelt, der Inhalt bleibt unverwechselbar der gleiche!

Tanqueray No. Ten Gin neue Flasche Closeup

 

 

Bildquelle: Diageo / häberlein & maurer