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Havana Club

Havana Club Logo 2Anfangs einer unter vielen, ist Havana Club nach mittlerweile 77 Jahren die wohl einzige echt kubanische Rumsorte, die auch international von Bedeutung ist. Etabliert im Jahre 1935 belegt er nunmehr einen Platz unter den dreißig weltweit meistverkauften Spirituosen. Dies mag unter anderem auch daran liegen, dass Havana Club aus bestem kubanischem Zuckerrohr gebrannt wird und je nach Qualität mehrere Jahre in Eichenfässern ruht, bis er sein feines Aroma erhält. Seine Farbe erhält er ebenfalls durch diese Art von Lagerung – je länger er in Eichenfässern reift, desto dunkler wird seine Farbe. 

Eine Auswahl des Sortiments:

  • Anejo Blanco: Jüngster weißer Rum von Havana Club -> Lagerung mindestens 18 Monate.
  • Anejo 3 Anos:  Weißer Rum -> Reift drei Jahre in Whiskyfässern, hat dadurch eine leichte goldgelbe Farbe.
  • Anejo Especial: Brauner Rum lagert vier bis fünf Jahreeingeführt 2004.
  • Anejo 7 Anos: Brauner Rumreift mindestens sieben Jahre im Eichenfass.
  • Cuban Barrel Proof: Brauner Rum -> eingeführt 2004 -> lagert zehn Jahre.
  • Anejo Gran Reserva: Brauner Rum -> lagert 15 Jahre im Eichenfass -> limitierte Sorte.
  • Seleccion de Maestros: Nachfolger des Barrel Proof.
  • San Cristóbal de La Habana Añejo Solera: herausgegeben 1999 anlässlich der 480-Jahr-Feier Havanaszwölfjähriger Rum in Europa selten zu finden, da er nie in den Export gelangte.
  • Máximo Extra Añejo:ein Blend aus den „besten Jahrgängen seit Bestehen der Destillerie“ -> jährlich werden nur 100 Flaschen abgefüllt.



Die Geschichte von Havana Club

Im Jahre 1878 gründete der aus Spanien nach Kuba ausgewanderte José Arechabala eine Rumdestillerie, in der später Havana Club gebrannt werde sollte. Der Absatz wuchs stetig an, sodass er sich 1921 mit anderen ortsansässigen Destillerien zusammenschloss. 
1935 verkaufte die Destilerie erstmals Rum unter dem Namen Havana Club, begann damit, diesen in die USA zu exportieren und sicherte sich dort die Markenrechte.1960 wurde das Unternehmen in Folge der marxistischen Prinzipien verstaatlicht und „Cubaexport“ einverleibt. 1973 liefen die durch die Familie Arechabala eingetragenen Markenrechte für „Havana Club“ aus. Da diese den Markenschutz nicht verlängerte, sicherte sich nunmehr das Staatsunternehmen Cubaexport die Rechte und meldete die Marke in rund 70 Ländern neu an. Exportiert wurde Havana Club von nun an überwiegend in die sogenannten Warschauer-Pakt-Staaten. Ein Export in den USA findet aufgrund des US-Embargos gegen Kuba bis heute nicht statt.
Mittlerweile wird Havana Club in 125 Ländern exportiert - und dies ist noch lange nicht das Ende der Erfolgsgeschichte.

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