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Grüne Fee Absinth 0,7L


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Absinth Shop - Grüne Fee Absinth

  • Absinth Shop - Grüne Fee Absinth
Allergenhinweis: Schaumweine, Weine und Weinhaltige Getränke wie Wermut enthalten Sulfite

Details zu Grüne Fee Absinth 0,7L

Grüne Fee Absinth ist ein absoluter Klassiker aus Österreich. Hersteller ist das Wiener Schnapsmuseum, das diesen klassischen Absinth nach originärer Rezeptur aus dem Jahre 1881 erzeugt. Der sprichwörtliche Wermutstropfen des Grüne Fee Absinth besteht darin, dass künstlicher Farbstoff und Zucker hinzugefügt wurden, um ihn konsumentenorientierter zu gestalten. Liebhaber werden allerdings galant darüber hinwegsehen, da diese Grüne Fee auf Anis verzichtet und sich stattdessen an hochwertigem Wermut und Veilchenwurzel gütlich tut. Das Wermut-Kraut gehört zur Familie der Beifuß-Gewächse und wurde aufgrund seiner heilenden Wirkstoffe bereits im Mittelalter verwendet, um Tinkturen und Heilelixiere daraus herzustellen. Für den Kräuter-Bitter werden die Kräuter zuerst mazeriert und anschließend destilliert, um dem Wermut die Bitterstoffe zu entziehen. Aufgrund seines Zuckergehaltes ist Grüne Fee Absinth mit einem Alkoholanteil von 50 Volumen-Prozent mit Bedacht zu genießen und sollte möglichst klassisch mit Wasser verdünnt getrunken werden.

Das früher umstrittene im Wermut enthaltene Toxin Thujon spielt dabei eine eher geringe Rolle. Ein ebenso tragisches wie berühmtes Beispiel ist der Fall des niederländischen Künstlers Vincent van Gogh, der als Absinth-abhängig galt und im Laufe der Zeit dem Wahnsinn verfiel. Heute weiß man, dass die Ursache eher in einem extremen Alkohol-Abusus bestand. Dennoch war Absinth viele Jahrzehnte lang verboten und der Thujon-Gehalt in den heutzutage angebotenen Absinth-Sorten ist gesetzlich aus reiner Vorsicht auf 35 Milligramm/ Liter begrenzt. Allerdings werden diese Werte so manches Mal unter-, beziehungsweise überschritten, wie unabhängige Analysen ergaben. Die Flaschenetiketten indes geben leider keine Auskunft über den Thujon-Gehalt. Vom Grüne Fee Absinth ist bekannt, dass der Wert bei 20 Milligramm und damit deutlich unter den gesetzlichen Vorgaben liegt.

Die Grüne Fee ist nicht nur leicht entflammbar und gibt damit Gelegenheit, ein altes Absinth-Ritual zu zelebrieren, denn ab 40 Volumen-Prozent Alkohol aufwärts brennen Spirituosen mittels Flamme von selbst und lassen neben dem heimeligen Schauspiel den Alkoholanteil schrumpfen. Absinth brennt sogar mit Eiswürfeln im Glas. Diese als Fire & Ice bezeichnete Form der Darreichung ist rein optisch kaum noch zu toppen. Auch in der feinen Küche ist die Grüne Fee herzlich willkommen, da sie eben keinen Anis enthält. So kann der Likör – allerdings mit größter Vorsicht – Scampi, Perlhuhn oder Desserts verfeinern sowie würzige Saucen abrunden.

Artikelnummer ABS-GRūFEE
Spirituosenart: Nein
Hersteller: Alt-Wiener Schnaosmuseum Wilhelmstr. 19 1120 Wien
Herkunft: Nein
Hinweis: enthält Sulfite
Größe: 0,7 L
Alkoholgehalt: 55,0 %

enthält Farbstoff

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